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Kritische Stimme zu #UliOut

Wie angekündigt, sind wir selbstverständlich auch bereit, uns mit gegenteiligen Meinungen und Kritik auseinanderzusetzen. An dieser Stelle möchten wir daher den Beitrag eines Lesers veröffentlichen, der unserer Bewegung offenbar kritisch gegenübersteht.

Leider war der Absender unter der angegebenen Mailadresse nicht erreichbar für die Rückfrage, ob sein Name, bzw. sein Pseudonym, mit veröffentlicht werden darf. Daher haben wir diese Angaben anonymisiert!

Damit Ihr sehen könnt, dass dies kein von uns bearbeiteter Text ist, veröffentlichen wir ihn als Screenshot.

kritisches zu UliOut.de

Die Meinungsäußerung des Lesers ist natürlich legitim. Ob man dies noch als sachlich einordnen kann, mag jeder für sich bewerten. Für uns jedenfalls ergibt sich daraus kein Ansatz für eine sachliche, an Argumenten ausgerichtete, Diskussion. 

"Eins vorneweg: WIR sind Bayern München. WIR sind 300.000 Mitglieder. WIR sind der Verein!

Warum ich das so plakativ direkt als Aufhänger nutze? Dieses WIR-Gefühl, das diesen Verein so ausgezeichnet und mich in seinen Bann gezogen hat, kann ich seit 2,5 Jahren nicht mehr so richtig wahrnehmen. Die Gründe sind banal und doch tiefgehend in meine Gedanken- und Gefühlswelt.

Der Grund für diesen Text ist der Auftritt von ULI HOENEß im Doppelpass am vergangenen Sonntag. Wenn ich ehrlich bin, hatte ich Schlimmstes befürchtet. Wir erinnern uns noch alle an die „legendäre“ Grundgesetz-PK. Unterm Strich war es aber harmloser als gedacht. Auch, da eigentlich sehr kritische Zeitgenossen in der Runde komischerweise verdammt handzahm waren. Überraschte mich ein wenig und lässt für mich auch die Frage nach dem Wieso im Raum stehen Aber das wäre wieder eine andere Thematik.

Und wieder wurde uns ein Text externer Unterstützer überlassen ...

Zeitenwechsel beim FC Bayern. Spaltet der einstige Macher den Verein?

Seit mehr als 30 Jahren bin ich nun Mitglied beim FC Bayern München - und stolz darauf.

Nicht nur, weil wir Rekordmeister sind, nicht nur, weil wir alles gewinnen, was es jemals zu gewinnen gab. Auch, natürlich. Aber eben nicht nur. Sondern auch, weil wir sind, wie wir sind. Wir helfen anderen, manchmal mit Benefizspielen, bei denen jeder sehen kann, dass wir helfen. Manchmal aber auch im Verborgenen.

Dieses soziale Engagement "meines" Vereins macht mich mindestens so stolz, wie die sportlichen Erfolge.

Jahrelang war das mit einem Namen verbunden: Uli Hoeneß.

Ihm galt mein Respekt und zumindest ein Teil meiner Dankbarkeit. Er war der Erschaffer des Vereins wie wir ihn heute kennen und damit für viele schöne und schaurig schöne Erlebnisse in den letzten Jahrzehnten mitverantwortlich.

Der Stachel sitzt tief!

Sehr geehrter Herr Hoeneß

Der Brief vom Mitglied ,,CK,, hat mich tief bewegt und für Gänsehaut gesorgt.

Warum?

Weil ich wahrscheinlich noch ein paar Jahre älter bin und auch Ihre aktive Zeit als Spieler erlebt habe. Deshalb kann ich mich auch gut in die Gedankenwelt dieses Mitglieds hinein versetzen.

Ich war schon von klein auf an Fußball interessiert, aber mein Weg, Fan eines Fußballvereins zu werden, war sehr holprig, denn ich wuchs in der ehemaligen DDR auf.

Mein Vater war ein Verfolgter des Naziregimes und ein Kommunist. In der DDR gab es die Oberliga mit Mannschaften wie FC Lokomotive Leipzig, 1. FC Carl Zeiss Jena, FC Dynamo Dresden Hansa Rostock usw. Damals konnte ich mich nur über Radio oder die Sportschau über die Bundesliga informieren.

Aber gut, dies nur zur Einleitung, denn hier geht es nicht um mich und durch wen oder was ich zum FC Bayern München gekommen bin, sondern um Sie, Herr Hoeneß.


Das kommt von Herzen

Was passiert eigentlich, wenn Beziehungen sich ändern? Ehen, Freundschaften, Liebe? Die Beteiligten können aufgeben. Oder sie kämpfen um das, was ihnen viel wert ist, weil sie es bewahren wollen.

Viele Zuschriften, die uns erreichen, vermitteln dieses Gefühl. Eine davon dürfen wir euch heute mit freundlicher Genehmigung des Autors zeigen:

 

Times are changing

Lieber Uli, Deine aktive Zeit als Spieler habe ich nicht miterlebt, da ich erst 1978 erstmals ins Stadion ging. Dass es da jemanden gibt, der aus einem verschuldeten Verein mit viel Geschäftssinn, innovativen Ideen und dem unbedingten Erfolgswillen das erschuf, was den Club bis heute ausmacht, habe ich aber früh mitbekommen.

 

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