werde Teil von uliout.de

Unterstütze uns, wie viele andere schon, mit Deiner Stimme...

Auszug der Unterstützer von uliout.de

Zur Liste der Unterstützer ...

 

Folge uns ...

Folge uns auf Twitter Folge uns auf Facebook Folge uns auf Instagram

 
Über uns ...

Wer sind wir?

weiter lesen....

 

Was Hoeneß sagt und was Hoeneß tut

"Was Hoeneß sagt und was er tut" ist die Überschrift über einer Artikel-Serie, in der wir vor allem die Diskrepanzen zwischen dem, was Uli Hoeneß sagt, und dem, was er öffentlich (und intern, soweit unwidersprochen überliefert) tut, darlegen.

Den Start macht eine Aussage, die noch vielen Fans und Mitgliedern in den Ohren klingt, weil sie auf der mittlerweile legendär-peinlichen Pressekonferenz im Spätherbst 2018 fiel:

"Wir werden keine respektlose Berichterstattung mehr akzeptieren!"

Karl-Heinz Rummenigge stieß ins selbe Horn und kündigte an, dass man Spieler, Trainer und den Club mehr schützen werde. Uli Hoeneß saß daneben, wir gehen also von seiner Zustimmung aus.

Auf der gleichen Pressekonferenz fiel folgende Aussage von Uli Hoeneß:

„Als wir in Sevilla gespielt haben, war Juan Bernat fast alleine dafür verantwortlich, dass wir aus der Champions Leauge beinahe ausgeschieden sind. Da wurde entschieden, dass er verkauft wird. Da hätte ich gerne deinen Kommentar gehört, was er für einen Scheißdreck gespielt hat.“

Nicht nur, dass es sich "eigentlich" beim FC Bayern nicht gehört, dass man so über Ex-Spieler spricht: Juan Bernat hat sich hier in seiner ganzen Zeit als Spieler tadellos und loyal gegenüber dem Verein verhalten. Sportliche Leistungen können schwanken. Das weiß auch Uli Hoeneß aus seiner aktiven Zeit. Einen Spieler dafür öffentlich an die Wand zu nageln, ist schäbig.

Eine Konstante über 40 Jahre Uli Hoeneß beim FC Bayern war, dass man sich auf die Bayernfamilie verlassen konnte. Einmal dabei, gehörte man dazu, und man musste schon extrem gegen den Club arbeiten, damit Hoeneß einen verstieß.

Heute reicht eine schlechte Leistung gegen Sevilla, um nicht nur verkauft, sondern auch öffentlich gedemütigt zu werden.

Uli Hoeneß stellt danach zwar klar, diese Aussage so jetzt nicht mehr treffen zu wollen, doch der Schaden war angerichtet.

Ein Musterbeispiel dafür, warum Fans und Mitglieder sich nicht mehr durch "ihren" Präsidenten vertreten fühlen!

to be continued...

SR

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.