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Reaktion von uliout.de

Wir werden künftig immer wieder mal auf Feedback aus den sozialen Netzwerken und auf Rückfragen von Medien und direkte Anfragen eingehen. Da wir tatsächlich "viele" sind, kommen somit auch immer wieder neue Autoren für euch zum Einsatz.

Aufgrund der zahlreichen Nachfragen möchten wir klarstellen, dass es sich bei der Stimmenabgabe auf uliout.de nicht um die Präsidentenwahl des FC Bayern handelt, handeln kann und handeln soll!

Uns geht es darum, Unterstützer für unser Anliegen zu bekommen und abzubilden. Diese müssen eben keine Mitglieder sein, weshalb wir die Abstimmung bewusst für Nicht-Mitglieder geöffnet haben! Gleichzeitig wollen wir aber auch die Möglichkeit geben, eine Mitgliedschaft abzubilden, sofern vorhanden.

Eine Verifizierung der Mitgliedschaft kann nicht erfolgen. Dazu würde schon jegliche rechtliche Handhabe fehlen und, wie oben erläutert, auch die Notwendigkeit. Es bedarf keiner Mitgliedschaft für eine eigene Meinung.

Das gilt im übrigen auch für diejenigen, die unser Anliegen nicht teilen. Auch externe Autoren können uns gerne Beiträge überlassen, die wir in einem separaten Bereich veröffentlichen. Diese können auch pro Uli Hoeneß sein!

Bei der Stimmabgabe geht es ausschließlich um Unterstützung unseres Anliegens.

Die Frage nach der Mitgliedschaft stellt sich beim Einlass zur JHV 2019. Da ist sie notwendig und entscheidend. Für unser Anliegen ist sie es nicht.

GUT


"In unseren Gesprächen und in Anfragen der Medien wurde schon mehrfach der Vorwurf geäußert, wir könnten ja nicht mal einen möglichen Nachfolger benennen bzw. wurden wir aufgefordert, dies doch zu tun.

Hierzu sei gesagt, dass wir dies überhaupt nicht WOLLEN! Es steht uns auch nicht zu, entsprechende Forderungen zu stellen und es gab zu keiner Zeit die Intention, einen sofortigen Sturz herbeizuführen! Somit eilt auch die Nachfolgefrage (noch) gar nicht - die hat genügend Zeit, sich zu entwickeln.

Vielmehr soll dies eine mit Nachdruck geäußerte Aufforderung an Herrn Hoeneß sein, zu überdenken, 2019 erneut zur Wahl anzutreten.

Bei der Auswahl eines geeigneten Nachfolgers, der unseren FC Bayern in die Zukunft führt, verlassen wir uns vertrauensvoll auf die Kompetenz der hierfür verantwortlichen Personen, sehr gerne auch unter maßgeblicher Mitwirkung von Herrn Hoeneß, über dessen anschließenden Wechsel auf den Posten des Ehrenpräsidenten wir uns freuen würden.Gemeinsam bliebe fast ein ganzes Jahr Zeit, den viel propagierten Umbruch bestmöglich in die Wege zu leiten. Und Uli Hoeneß könnte sogar noch einmal der "Macher" sein, der er immer war!"

AM


"Wir sind des öfteren damit konfrontiert worden, dass wir keine(n) möglichen Nachfolger von Uli Hoeneß in unserer Kommunikation der Initiative nennen. Diesem Vorwurf können wir uns nicht vollends entziehen. Intern wird die Frage natürlich auch diskutiert. Allerdings fühlen wir uns auch nicht dazu in Lage, alle potentiellen Kandidaten, die es gibt, erstens zu kennen und zweitens sondieren zu können, ohne die Diskussion zu einem Wunschkonzert zu machen.

Aber beispielhaft verweisen wir ausdrücklich auf die Zeit, als Herr Hopfner Präsident (siehe Johannes Bachmayr - "elder statesman"!) und AR-Vorsitzender war, kombiniert mit externen Fachleuten, wie Herrn Sammer, Herrn Reschke und Herrn Dreesen. Unsere Außendarstellung war absolut professionell und wir waren auf das fokussiert, was wirklich zählt: Der maximale Erfolg für den Verein.

Eine solche Zusammensetzung der Vereinsführung, das heißt ein gesunder Mix aus ehemaligen Angestellten und externen Fachleuten, wünschen wir uns wieder für die Zukunft. Namen sind in der Vergangenheit mit Kahn oder Lahm auch medial gefallen. Wir finden, dass diese, soweit wir das beurteilen können, zu den oben genannten Beispielen passen."

TM


Anmerkung von uliout.de:

Wir gehen auch davon aus, dass mögliche Kandidaten erst aus der "Deckung" kommen, wenn sich abzeichnet, dass der Weg für einen neuen Präsidenten frei ist. An eine Kampfkandidatur gegen Uli Hoeneß glauben wir nicht. Der Gegenkandidat wäre bei einer Niederlage "verbrannt" und wohl nicht mehr allzu wohlgelitten im Verein.

In dieser frühen Phase, knapp ein Jahr vor der nächsten Wahl, sehen wir die Diskussion über mögliche Nachfolger auch eher als zweiten Schritt vor dem Ersten - und bei so etwas fällt man erfahrungsgemäß eher auf die große Klappe.

SR

#uliout.de

 

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